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Druckguss aus Aluminiumlegierung: Steigerung der Produktqualität und Unterstützung der Entwicklung der Fertigungsindustrie

In der Fertigungsindustrie ist das Druckgießen von Aluminiumlegierungen als wichtiger Metallformprozess weit verbreitet und findet Anwendung in Bereichen wie Automobilbau, Elektronik und Haushaltsgeräte. In diesem Artikel werden aus der Perspektive des Druckgießens von Aluminiumlegierungen Optimierungsmaßnahmen sowie praktische Anwendungsbeispiele behandelt. Optimierungsmaßnahmen für das Druckgießen von Aluminiumlegierungen: Materialauswahl: Die Wahl hochleistungsfähiger und hochstabilisierter Aluminiumlegierungen verbessert die mechanischen Eigenschaften und die Korrosionsbeständigkeit der Produkte. Beispielsweise eignet sich die Legierung AlSi10Mg aufgrund ihrer guten Fließ- und Füllfähigkeit besonders gut für komplizierte Bauteile im Druckguss. Formdesign: Optimierung der Formstruktur zur Verbesserung der Wärmeableitung und der Füllfähigkeit der Form. So ermöglicht beispielsweise ein Mehrkammer-Formdesign eine höhere Produktionseffizienz und senkt die Produktionskosten. Gießprozess: Einsatz fortschrittlicher Gießverfahren wie Vakuumdruckguss oder Strangpressguss zur Steigerung der Präzision und Oberflächenqualität der Produkte. Durch den Einsatz des Vakuumdruckgussverfahrens lassen sich beispielsweise Luftblasen und Defekte im Inneren des Produkts reduzieren und somit dessen Leistungsfähigkeit erhöhen. Nachbearbeitungsverfahren: Einführung fortschrittlicher Nachbearbeitungsverfahren wie Wärmebehandlung und Oberflächenbehandlung zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften und der äußeren Qualität der Produkte. So steigert beispielsweise die T6-Wärmebehandlung die Festigkeit und Härte des Produkts und verbessert dessen Verschleißfestigkeit. Anwendungsbeispiele für das Druckgießen von Aluminiumlegierungen: Automobilbereich: Im Automobilbau

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Aluminiumlegierung-Druckgussverfahren und seine breite Anwendung in der modernen Fertigung

Mit der zunehmenden Bedeutung von Energiekrise und Umweltproblemen ist die Herstellung von Wärmerückgewinnungs-Wärmetauschern zu einem wichtigen Weg geworden, um Energieeinsparungen und Emissionsreduzierungen in der industriellen Produktion zu erreichen sowie die Energieeffizienz zu steigern. Dank ihrer fortschrittlichen Konstruktionskonzepte und effektiven Wärmeaustauschleistung spielen solche Anlagen in zahlreichen industriellen Produktionsprozessen eine entscheidende Rolle. Die Hauptfunktion eines Wärmerückgewinnungs-Wärmetauschers besteht darin, Abwärme, die bei industriellen Produktionsprozessen entsteht, effektiv zu erfassen und wiederverwendbar zu machen. Durch eine sorgfältig gestaltete Wärmeübertragungsstruktur wird die Wärme aus hochtemperaturhaltigen Abgasen, Abwässern oder festen Abfallstoffen, die ursprünglich an die Umwelt abgegeben worden wären, in wiederverwertbare thermische Energieressourcen umgewandelt. Dadurch sinken die Energiekosten der Unternehmen erheblich, und gleichzeitig wird die thermische Belastung der Umwelt reduziert. Nehmen wir als Beispiel den Destillationsprozess in der chemischen Industrie: Nach Abschluss der chemischen Reaktion gibt der Reaktor große Mengen an Abgasen mit hoher thermischer Energie ab. Genau hier kommt der Wärmerückgewinnungs-Wärmetauscher ins Spiel. Durch die sinnvolle Gestaltung der Strömungswege und den Einsatz effizienter Wärmeübertragungsmaterialien wird die enorme Wärmemenge, die in diesen Abgasen enthalten ist, beim Durchfluss durch den Wärmetauscher auf die kalten Rohstoffe übertragen, die in den nächsten Prozessschritt gelangen. Auf diese Weise werden die Rohstoffe auf eine geeignete Reaktionstemperatur vorgewärmt – was nicht nur Energie spart, die für das Erwärmen neuer Rohstoffe benötigt würde, sondern auch die Umweltbelastung durch Abwärme deutlich verringert. Ein Vorteil, der gleich zwei Ziele zugleich verfolgt. Ähnlich verhält es sich in der Energiewirtschaft, wo Brennstoffe verwertet werden...

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